Unsere Wanderungen im Überblick

Ist dies ihr erster Besuch in unserer Rubrik Wanderungen? Dann empfehlen wir ihnen einen Blick in diesen Beitrag. Hier erfahren sie Grundsätzliches zu unseren Wanderungvorschlägen, die Bedeutung der Symbole in der Vorschau sowie allgemeine Informationen zum Wandern im Nationalpark...

Von Königstein zum Pfaffenstein

Als Halbtageswanderung geplant, halten die aufgesuchten Ecken genügend Potenzial für Verlängerungen bereit. Bereits der zwar bez. des Umfangs größte und dennoch kaum frequentierte Tafelberg der Sächsischen Schweiz, der Quirl, lässt die gesammelten Kilometer bei einer Umrundung merklich anschwellen. Und der markante und mit den meisten Klettergipfeln flankierte Pfaffenstein lässt sich unmöglich an einem einzigen Tag vollständig entdecken.

Kurze Pfaffensteinrunde

Wenig Zeit? Oder weniger gut zu Fuß? Dann ist dieser kurze Ausflug zum Pfaffenstein mit der berühmten Felsnadel Barbarine vielleicht das Richtige für sie. Mit dem initialen Anstieg durchs Nadelöhr liegen alle Strapazen nach dem 1. Kilometer bereits hinter sowie imposante Aussichten und fantasievolle Felsformationen vor ihnen.

Kurze Papststeinrunde

Ist das Zeitbudget mal etwas knapper oder scheut man wegen unsicheren Wetters eine größere Runde, bietet sich eine Überschreitung des Papststeins an, zumal mit Kleinhennersdorfer Stein und Gohrisch reichlich Potenzial besteht, den ursprünglichen Tagesentwurf umzugestalten. Der zerklüftete Tafelberg selbst lockt mit grandiosen Aussichten, einer gemütlichen Einkehr und das alles bei nur moderatem Anspruch an die Kondition des Wanderers.

Papststein und seine Begleiter

Während Papststein mit Aussichten und Einkehrmöglichkeit und der Gohrisch mit ersteren eine enorme Anziehung entwickeln, ist der Kleinhennersdorfer Stein ein wahrer Ruhepol. Wenn überhaupt, verirren sich die Wanderer zur Lichterhöhle; die nicht ganz einfach aufzuspürenden Aussichten auf dem zerklüfteten Stein werden praktisch nie besucht.

Liebethaler Grund und Herrenleithe

Zuviel Trubel im Kerngebiet der Sächsischen Schweiz? Dann wäre unser folgender Vorschlag genau das Richtige für sie. Verhilft das Wagnerdenkmal dem Abschnitt des Wesenitztales zu relativer Bekanntheit, ist die Herrenleithe trotz des dort beheimateten Feldbahnmuseum nahezu unbekannt. Zu entdecken gibt es reichlich, trotz der fehlenden Aussichtspunkte...

Zu den Pohlshörnern

Die Neumannmühle ist das Einfallstor zur Hinteren Sächsischen Schweiz. Doch die Schar der Besucher strömt in das Tal des Großen Zschands. Nur wenige Touristen "verirren" sich zum Arnstein. Und die Pohlshörner - die sind nahezu unbekannt, obwohl die Aussichten eine ungewohnte und lohnende Perspektive auf die Flanken des Winterberges bieten.

Rauenstein und Bärensteine

Selbst die Vordere Sächsische Schweiz bietet Ecken, die vom Massenandrang verschont bleiben. Ist an den Stiegen des Rauensteins in der Saison noch Stau denkbar, herrscht wahre Einsamkeit am Großen Bärenstein. Und wem ist schon die Riegelhofstiege ein Begriff?

Von Krippen nach Königstein

Je nach Kondition und Motivation kann der Anspruch der Wanderung nach gusto justiert werden. Steigen die gesammelten Höhenmeter mit Überschreitung eines jeden der am Weg liegenden Tafelberge rasant, summieren sich die Längenmeter beim Ansteuern eines jeden Aussichtspunkts zu einem beachtlichen Bonus. Aber selbst in der Sparversion ist der Anspruch der Strecke nicht zu unterschätzen.

Zum Hinteren Raubschloss

Nur kurz tangiert unser Wandervorschlag mit dem Winterstein (Hinteres Raubschloss) einen stark frequentierten Ort. Wären die Leitern nicht, die durch Kamine den Aufstieg ermöglichen, so bliebe der Gipfel den Kletterern vorbehalten. So aber bietet sich ein dem Wanderer zugänglicher Punkt mit den besten Rundsichten auf große Teile der Hinteren Sächsischen Schweiz. Dem kaum nach steht die wenig bekannte Aussicht am Teichstein, hoch aufragend über dem Tal des Großen Zschands.

Vom Beuthenfall zum Großen Winterberg

Der imposante Frienstein mit der über einen enorm ausgesetzten Pfad erreichbaren Idagrotte ist das Hauptziel dieser Wanderung. Noch relativ am Anfang gelegen, liegt das Gros des Anstiegs, der zu absolvieren ist, dann bereits hinter einem, sodass die Aussichten am Gleitmannshorn und (optional) Kipphorn und Winterstein zwar noch etliche Strecken- aber nur relativ wenige Höhenmeter erfordern und... es lohnt sich!

Große Stiegenrunde

Die so genannten Stiegen sind die Klettersteige des Elbsandsteingebirges, die durchaus in ihrer Charakteristik denen der Hochgebirge gleichen, in Sachen Kondition dann aber doch deutlich geringere Ansprüche an den Wanderer stellen. Eine Klettersteigausrüstung ist dann auch nicht zwingend erforderlich - Trittsicherheit und Schwindelfreiheit vorausgesetzt. Die mit Leitern, Eisenklammern und Stahlseilen versicherten Abschnitte sind relativ kurz, stets einsehbar und mittels moderatem Aufwand meist umgehbar. Der gehobene Anspruch des folgenden Wandervorschlags ergibt sich aus der Distanz, die zahlreiche lohnenden Stiegen mit grandiosen Aussichtsmöglichkeiten kombiniert.

Zum Seitenanfang